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isolux-wall-Technologie  – Bauen neu denken!

Die neuen Bausysteme für den Wohnungsbau sind viel mehr als nur eine andere Art zu Bauen. Auf der Basis einer hohen Wärmedämmung werden die Kostensenkungspotentiale des Hochbaus konsequent mit neuen Ideen umgesetzt. Das ermöglicht ein schnelles und preiswertes Bauen bei höchster Wohnqualität und ein klimaneutrales Wohnen. Die neuen konstruktiven isolux-Trockenbau-Verbundstützen sind der Schlüssel dazu. 

Transformation global etablierter Baustandards

Die material- und kostensparende Ständerbauweise hat sich weltweit bewährt und wird deshalb zunehmend im allgemeinen Hochbau eingesetzt. Im Holzbau ist die Ständerbauweise allgegenwärtig. Auch die Schall- und Brandschutzanforderungen an Wohngebäude lassen sich mit den Prinzipien des Leicht- und Trockenbaus deutlich wirtschaftlicher, ressourcenärmer und vor allem CO2-ärmer verwirklichen. Deshalb werden bei nichttragenden Innenwänden heute fast nur Gipsplatten-Ständerkonstruktionen und beim Bau von Hochhäusern nur Beton-Stützenbauweisen (Skelettbau) eingesetzt. Diese beiden Bauweisen wurden jetzt im neuen System vereint. Die Trockenbau- und Wandanschlüsse sind an der statischen Stütze fest integriert und die Profile werden mit den neuesten Technologien der Stahlverarbeitung gefertigt (tailor welded coils). Mit den konstruktiven isolux Trockenbau-Verbundstützen beginnt eine neue Ära des umweltschonenden und gleichzeitig wirtschaftlichen Bauens. 

Die isolux Trockenbau-Verbundstützen 

 

Die patentierten Verbundstützen bestehen aus rollgeformten verzinkten Stahlprofilen mit verschiedenen Dickenabschnitten und verschiedenen Stahlgüten. Der Profilabschnitt für die statisch tragende Stütze besitzt eine Blechdicke von nur 1,0 bis 2,5 mm und eine Streckgrenze von 600 bis 1200 N/mm2 und der elastisch abgesetzte Abschnitt mit der Trockenbau-Anlagefläche besteht aus 0,6 mm dickem S 235-Stahl. Damit kommt das Material sparsam und beanspruchungsgerecht zum Einsatz und es entfallen Baustellenmontagen. 

Die filigranen isolux Verbundstützen ermöglichen statisch tragende Außen- und Innenwände und die bedarfsweise Halterung von Dämmstoffen, Zwischenschichten und Installationen und die spätere schall- und brand-entkoppelte Innen-Beplankung mit Gipsbauplatten. Dabei können alle Fassaden- und Dämmstoffvarianten zum Einsatz kommen. 

Beispiele von Wandquerschnitten mit formstabilen und blasfähigen Dämmstoffen

  1. Trockenbau-Stahlprofil-Beton Verbundstütze, betongefülltes Hohlprofil (8x12 cm) mit Öffnungen, Regel-Stützenabstand 120 cm;

  2. armierter mineralischer Außenputz, gleichzeitig Luftdichtungsebene; 

  3. formstabiler Dämmstoffkörper mit Profilierungen an den Seiten, 25 bis 33 cm dick, z. B. EPS neopor, Mineralfaser-Verbund, Mineralschaum, Leichtziegel, Holzschaum, Holzfasern, Kartonwaben, Strohballen, SIP's; 

  4. eingelegte Schalldämmbahn, ca. 6 cm dick; 

  5. Installationsebene, ca. 3 cm tief; 

  6. Massiv-Gipskartonplatten in 25 mm Dicke, waagerecht montiert; 

  7. selbsttragender Fassadenbelag; 

  8. Hinterlüftungsebene; 

  9. raumabschließende Wetterschutz-Spannbahn; 

  10. blasfähiger Dämmstoff (z. B. Stroh, Zellulose, Holzfaser) oder weiche Dämmstoffe; 

  11. Bauplatte mit Rippen, luftdicht und diffusionsbremsend; 

  12. stabiler Dämmstoff mit wärmebrückenarmen Fassadenhaltern; 

  13. Konstruktionsdämmstoff, insbesondere für Fenstereinfassungen; 

Trockenbau-Beton-Verbundstütze

 

Die Synergie der Technologiefelder Betonbau, Stahlbau und Trockenbau eröffnet im isolux Baukastensystem umfassende Möglichkeiten des Bauens; von der Garage bis zum Hochhaus ist jede Anforderung effizient erfüllbar. Die rohrartigen Verbundstützen werden mit Beton gefüllt und bilden mit dem Stahlbeton-Riegel die Tragstruktur der Wand. Auf der Baustelle werden die leichten Einzelteile nur formschlüssig zusammengesteckt und durch den Betonverguss selbsttätig verbunden. 

Beispiele von Wandquerschnitten mit formstabilen und blasfähigen Dämmstoffen

  1. Trockenbau-Stahlprofil-Verbundständer, Regel-Stützenabstand 62,5 - 80 cm; 

  2. armierter mineralischer Außenputz, gleichzeitig Luftdichtungsebene; 

  3. aussteifende OSB-Platte (z. B. 800 x 2400, waagerecht montiert) mit aufkaschierten formstabilem Dämmstoff (EPS, Mineralfaser, Holzfaser) in 10 bis 30 cm Dicke; 

  4. U-Profil als Fuß- und Kopfeinfassung; 

  5. Installationsebene; 

  6. Massiv-Gipskartonplatten, waagerecht montiert; 

  7. selbsttragender Fassadenbelag; 

  8. Hinterlüftungsebene; 

  9. raumabschließende Wetterschutz-Spannbahn; 

  10. blasfähiger Dämmstoff (z. B. Stroh, Zellulose) oder instabile Dämmstoffplatten; 

  11. Bauplatte mit Rippen, luftdicht und diffusionsbremsend; 

  12. stabiler Dämmstoff mit wärmebrückenarmen Fassadenhaltern; 

Trockenbau-Stahl-Verbundständer

 

Bisher konnten sich die leichten Stahlbau-Häuser in Trockenbauart nicht durchsetzen, weil bauphysikalische Mängel bestehen, die dickwandigen Ständerprofile schwierig zu verarbeiten sind und dadurch auch keine Eigenleistungen des Bauherrn ermöglichen. 

Mit den neuen isolux-Verbundständern wird der tragende Stahlbau (Wand/Decke/Dach) mit dem einfachen Trockenbau kombiniert. Auch der nicht spezialisierte Trockenbauer kann jetzt in gewohnter Verarbeitung, mit besserer Bauphysik, mit geringerem Stahleinsatz und mit insgesamt geringeren Kosten agieren und auch selbst Trockenbau-Häuser anbieten. Das ist der Durchbruch für Stahlbau-Häuser. Das Bausystem eignet sich für max. 3 Wohngeschosse, Aufstockungen oder Gewerbebauten und lässt sich einfach und schnell von jedermann verarbeiten. 

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Die isolux-wall-Technologie ist international patentiert bzw. zum Patent angemeldet.
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